Rezept: Quinoa-Linsen-Salat mit Brokkoli und Limettendressing [vegan]

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Linsensalat stand eh schon eine Weile auf meiner Liste und nachdem ich in Amsterdam den besten Quinoa Salat ever gegessen habe (von Albert Heijn to go- die sind in den Niederlanden mit dem veganen Angebot echt noch mal weiter als hier) stand mal ein herbstliches Salatrezept an. Quinoa enthält alle essentiellen Aminosäuren, die unser Körper so braucht, 12-15 Prozent Eiweiß und schmeckt lecker nussig. Das ergänzt sich super mit einem sauer-frischem Dressing und der Vitaminbombe Brokkoli. Die Linsen sind noch mal ein extra Eiweiß-Boost und was soll ich sagen, dieser Salat ist gesund und lecker!

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Rezept: Kürbis-Ingwer-Suppe [vegan]

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Obwohl ich meine Küchenmaschine bald schon ein halbes Jahr habe und ein riesen Fan von Gemüsesuppen bin, habe ich noch nie eine Suppe gekocht (die keine Nudelsuppe war). Jetzt da die Kürbissaison wieder im vollen Gange ist und das Wetter immer herbstlicher wird, sollte sich das ändern. 🙂
Diese Suppe ist einfach zu machen und auch nach Geschmack abzuwandeln.

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Rezept: Kürbis Hummus mit grünen Bandnudeln [vegan]

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Draußen wird es kalt und ungemütlich und drinnen steigt das Bedürfnis nach warmem und unkompliziertem Wohlfühlessen. Und was passt da besser als ein großer Teller Nudeln mit einer samtigen Soße?

Dieses Rezept für Kürbis Hummus ist super einfach und vielseitig einsetzbar: als Dip, als Nudelsoße oder zum Beispiel als Füllung für Quesadillas.

Zutaten für die Soße (für ca. 4 Personen):

  • 450 Gramm Hokkaido Kürbis
  • 450 Gramm Kichererbsen
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Saft einer Zitrone
  • Curry
  • Salz und Pfeffer

Und sonst so?

  • 500 Gramm Nudeln (grüne Bandnudeln passen toll zur orangen Soße)
  • Wasser
  • Mixer
  • ein scharfes Messer und etwas Geduld beim Kürbisschlachten

 

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Den Kürbis entkernen und in ungefähr mundgerechte Stücke schneiden. Hokkaido kann man praktischerweise mit Schale verwenden. In einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser bedecken und ca. 20 Minuten kochen, bis er weich ist. Testen kann man das ähnlich wie bei Kartoffeln: Mit einem Messer oder einer Gabel reinstechen – wenn der Kürbis keinen Widerstand leistet und wieder herunter rutscht, ist er gar.

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Mit einem Mixer pürieren bis eine sämige Masse entstanden ist. Die Kichererbsen und die Gewürze hinzugeben und weiter mixen.

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Die Nudeln nach Anleitung kochen und in den Topf geben. Alles gut durchmengen.

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Kleine Nester auf ungefähr vier Teller aufteilen, zum Beispiel mit Parmesam garnieren. Wir haben bei unserem Kochabend etwas Tomatenmark in Öl angebraten und als Garnitur auf die Nudeln geträufelt.

Und dann: schmecken lassen und wohlige Wärme im Bauch spüren!